User:Dalbury/Workspace/Saxe-Weimar
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[[Image:SajoniaEisenach.jpg|right|200px]] Former duchy of Germany located in the present state of Turingia, part of the Ernestine duchies, governed by Dukes of the Ernestine line of the Saxon house of the Wettin. The duchy of Saxe-Eisenach was created as an independent principality in 1572 by the Division of Erfurt in favor of the younger son of Juan Federico II of Saxe-Gotha, Juan Ernesto II of Saxe-Eisenach. The duchy was incorporated in 1638 into the Duchy of Saxe-Weimar, and was recreated in 1641 for Alberto de Saxe-Eisenach, younger brother of Guillermo IV the Great of Sajonia-Weimar. In 1644 it passed to the son of Guillermo, Adolph Guillermo de Saxe-Eisenach|. In November of 1668 Adolph away Guillermo died. Hhis four children had each died before him at a very young age. Nevertheless his wife Isabel of Braunschweig-Wolfenbüttel delivered a fifth son who was born 8 days after the death of the father, but the heir of Saxe-Eisenach died three years later in 1671. His uncle Juan Jorge de Saxe-Eisenach Juan Jorge of Sajonia-Marksuhl inherited the duchy and the Ducks of Saxe-Marksuhl also ruled in Saxe-Eisenach until 1741, when the duchy was unified with Sajonia-Weimar in the Ducado de Sajonia-Weimar-Eisenach that in 1815 becomes Great Ducado. [[Image:EisenachDet.jpg|left|200px]] ====Duques de Sajonia-Eisenach==== **[[Juan Ernesto II de Sajonia-Eisenach|Juan Ernesto II]] (1572-1638) **[[Alberto de Sajonia-Eisenach|Alberto]] (1641-1644) **[[Adolfo Guillermo de Sajonia-Eisenach|Adolfo Guillermo]] (1644-1668) **[[Guillermo Augusto de Sajonia-Eisenach|Guillermo Augusto]](1668-1671) **[[Juan Jorge I de Sajonia-Eisenach|Juan Jorge I]] (1671-1686) **[[Juan Jorge II de Sajonia-Eisenach|Juan Jorge II]] (1686-1698) **[[Juan Guillermo de Sajonia-Eisenach|Juan Guillermo]] (1698-1729) **[[Guillermo Enrique de Sajonia-Eisenach|Guillermo Enrique]] (1729-1741) *El ducado pasa a ser de [[Ducado de Sajonia-Weimar-Eisenach|Sajonia-Weimar-Eisenach]] [[Categoría:Historia de Sajonia]] [[Categoría:Historia de Turingia]] [[Categoría:Casa de Wettin]] '''Sachsen-Eisenach''' war ein Land des [[HRR|Heiligen Römischen Reiches]] auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes [[Thüringen]] und wurde von den [[Ernestiner|ernestinischen]] [[Wettiner|Wettinern]] regiert (vgl. [[Ernestinische Herzogtümer]]). Im Zuge der komplizierten Landesteilungen innerhalb der Ernestiner entstand Sachsen-Eisenach mehrfach als unabhängige politische Einheit und verlor seine Unabhängigkeit auch wieder, wenn die regierende Herzogenlinie ausstarb und das Land deshalb mit anderen ernestinischen Ländern vereinigt wurde. Endgültig endete die eigenständige Geschichte des Herzogtums mit der Vereinigung des Landes [[1741]] mit [[Sachsen-Weimar (Herzogtum)|Sachsen-Weimar]]. Sachsen-Eisenach bildete seitdem einen Landesteil des [[Herzogtum|Herzogtums]] bzw. seit [[1815]] [[Großherzogtum|Großherzogtums]] [[Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Sachsen-Eisenach wurde im Heiligen Römischen Reich als [[Fürstentum]] geführt und war als solches Mitglied im [[Obersächsischer Reichskreis|Obersächsischen Reichskreis]]. Seit das Haus Wettin [[1423]] durch Übertragung des Herzogtums [[Sachsen-Wittenberg]] die [[Kurfürst|Kurfürstenwürde]] und den Herzogentitel des alten [[Herzogtum Sachsen|Herzogtums Sachsen]] erwarb, trugen alle Mitglieder der Familie, unabhängig davon, ob sie regierten oder nicht, den Titel eines "Herzogs zu Sachsen". Als ältester und vornehmster Titel ging dieser Titel allen anderen Titeln voran (mit Ausnahme des Kurfürstentitel, diesen hatten die Ernestiner allerdings [[1547]] dauerhaft an die [[Albertiner]] verloren). Da der "Fürst von Eisenach" als Ernestiner also zugleich auch "Herzog zu Sachsen" war, und dieser Titel dem Fürstentitel voranging, wird oft auch vom "Herzogtum Sachsen-Eisenach" gesprochen. == Geschichte == === Vor der Inbesitznahme durch die Wettiner === Die Stadt [[Eisenach]] spielte schon vor den Wettinern eine bedeutende Rolle in der Geschichte Thürigens. Dies verdankt die Stadt vor allem der in ihrer unmittelbaren Nähe gelegenen [[Wartburg]], die der Legende nach [[1067]] von dem [[Graf|Grafen]] [[Ludwig der Springer|Ludwig dem Springer]] aus dem Hause der [[Ludowinger]] gegründet wurde. [[1131]] erwarben die Ludowinger den Titel eines '''Landgrafen von Thüringen''' und damit eine Vorherrschaft unter allen thüringischen Adligen. Außerdem gelang es der Familie ebenfalls die Landgrafschaft [[Hessen]] zu erwerben. Die Wartburg wurde von den Ludowingern zu ihrer Hauptburg und zum Zentrum ihrer Herrschaft in Thüringen ausgebaut. Um die gleiche Zeit (Mitte des 12. Jahrhunderts) entstand auch der Ort Eisenach durch Verschmelzung dreier Marktflecken zu Fuße der Burg. [[1247]] starben die Ludowinger mit dem Tode [[Heinrich Raspe]] aus, es kam zu komplizierten Erbstreitigkeiten und einem Erbfolgekrieg, in dessen Folge die Wettiner ([[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich der Erlauchte]]) [[1264]] die Landgrafschaft Thüringen erwerben konnte, während das Haus Brabant (siehe [[Sophie von Brabant]] und [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich I.]]) die hessischen Landesteile erstritt. Somit gerieten auch Eisenach und die Wartburg in den Besitz der Wettiner. === Eisenach unter den Wettinern bis zur ersten Abspaltung als eigenständiges Fürstentum === Eisenach wurde so Teil des Wettinischen Gesamtbesitzes. Zentrum wettinischer Macht war zu diesem Zeitpunkt noch die [[Markgrafschaft Meißen]], Eisenach hatte deshalb keine besondere Funktion. [[1485]] teilen die Brüder Kurfürst [[Ernst von Sachsen]] und Herzog [[Albrecht III. (Sachsen)|Albrecht III.]] ihren Besitz ([[Leipziger Teilung]]). Es entstanden die [[Ernestiner|ernestinische]] und die [[Albertiner|albertinische]] Linie der Wettiner, die beide noch heute bestehen. Eisenach fiel den Ernestinern zu, deren Hauptresidenz [[Wittenberg]] war. Während der [[Reformation]] unterstützen besonders die Ernestiner [[Martin Luther]] (vgl. [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich der Weise]]), der sich mehrmals auch in Eisenach aufhält und auf der Wartburg das [[Neue Testament]] übersetzt. Im Zuge des [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieges]] verlieren die Ernestiner [[1547]] die sächsische Kurwürde und alle außerhalb Thüringens gelegenen Gebiete an die Albertiner ([[Wittenberger Kapitulation]]), da so auch die bisherige Hauptresidenz Wittenberg verloren geht, tritt [[Weimar]] an ihre Stelle. Eisenach verbleibt bei den Ernestinern und gehört zu dem von Weimar aus regierten, jetzt stark verkleinerten, Ernestinischen Gesamtbesitz. Bald nach der Wittenberger Kapitulation begann eine Reihe komplizierter Landesteilungen, bei denen auch das Herzogtum Sachsen-Eisenach als unabhängige politische Einheit entstand. Den Anfang machte die [[Erfurter Teilung]] des Jahres [[1572]]. [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich der Großmütige]], der letzte ernestinische Kurfürst und Verlierer des Schmalkaldischen Krieges, hatte drei Kinder, [[Johann Friedrich II. der Mittlere (Sachsen)|Johann Friedrich den Mittleren]], [[Johann Wilhelm I. (Sachsen-Weimar)|Johann Wilhelm I.]] und [[Johann Friedrich III. der Jüngere (Sachsen)|Johann Friedrich den Jüngeren]]. Schon [[1565]] hatten die beiden älteren Söhne ihre Besitzungen vorläufig geteilt, wobei Johann Friedrich dem Mittleren [[Gotha]], Johann Wilhelm I. [[Weimar]] zufiel. Eisenach gehörte zum Herrschaftsbereich Johann Friedrich des Mittleren. Dieser begab sich bald auf einen abenteuerlichen politischen Kurs, gerichtet gegen den Kaiser und die Albertiner, mit dem Ziel die Kurwürde zurückzuerhalten. (vgl. auch [[Grumbachsche Händel|Grumbachscher Händel]]). Über Johann Friedrich wurde deshalb die [[Reichsacht]] verhängt, er wurde schließlich [[1566]] von kaiserlichen Truppen ergriffen und verbrachte den Rest seines Lebens in kaiserlicher Gefangenschaft in [[Österreich]]. Seine Besitzungen wurden eingezogen und seinem Bruder Johann Wilhelm I. übergeben. Zum letzten Mal, und nur für kurze Zeit, war damit der ernestinische Besitz in Thüringen in einer Hand vereinigt. Auch Johann Wilhelm I. zog sich wegen seiner Dienst für den [[Frankreich|französischen]] König [[Karl IX. (Frankreich)|Karl IX.]] bald den Zorn des Kaisers zu. Dieser erinnerte sich deshalb des immer noch gefangen gehaltenen Johann Friedrich des Mittleren, bzw. der Tatsache, daß dieser zwei Kinder hatte, [[Johann Casimir (Sachsen-Coburg)|Johann Casimir]] und [[Johann Ernst (Sachsen-Eisenach)|Johann Ernst]]. Der Kaiser setzt nun diese beiden Kinder wieder in die Erbfolge des gefangengehaltenen Vaters ein und zwingt, zusammen mit den Albertinern, Johann Wilhelm I. im Erfurter Teilungsvertrag, das ehemals von Johann Friedrich dem Mittleren beherrschte Gebiet zu Gunsten von dessen Kindern wieder herauszugeben. Es entstand so [[1572]] das kurzlebige Fürstentum [[Sachsen-Coburg|Sachsen-Coburg-Eisenach]] (nicht zu verwechseln mit dem späteren [[Sachsen-Coburg und Gotha]]). Regiert wurde das neue Fürstentum nominell von den beiden Brüdern Johann Casimir und Johann Ernst gemeinsam, da diese jedoch beide noch minderjährig waren, wurde eine Regentschaft eingerichtet, die von Kurfürst [[August (Sachsen)|August von Sachsen]] (Albertiner) geführt wurde. [[1586]] übernehmen die beiden Brüder dann selbst die Regierung. Die beiden Büder regieren das Land zunächst für zehn Jahre gemeinsam, [[1596]] verständigen sie sich jedoch auf eine weitere Landesteilung, Johann Casimir regierte danach in Sachsen-Coburg allein, für Johann Ernst wurde Sachsen-Eisenach als eigenständiger Landesteil abgetrennt. Johann Ernst wurde somit zum ersten Herzog von Sachsen-Eisenach, das zum ersten Mal als politisch unabhängiges Land in Erscheinung tritt. Die Teilung von 1596 war allerdings nicht von Dauer. Johann Casimir von Sachsen-Gotha verstarb [[1633]] kinderlos, so dass sein Land seinem jüngeren Bruder Johann Ernst zufiel. Somit entstand das Fürstentum Sachsen-Coburg-Eisenach erneut. Auch diese Konstellation war nicht von Dauer, denn [[1638]] verstarb auch Johann Ernst. Da dessen einziger Sohn bereits kurz nach der Geburt verstorben war, war damit die Linie der Herzöge von Sachsen-Coburg-Eisenach bereits wieder erloschen. Das Land wurde unter den noch bestehenden ernestinischen Linien aufgeteilt, 2/3, darunter auch die Stadt Eisenach selbst und die Wartburg, fielen an Sachsen-Weimar, das restliche Drittel an [[Sachsen-Altenburg]]. === Die zweite Unabhängigkeit von Sachsen-Eisenach === Zum Zeitpunkt des Anfalls von Eisenach-Gotha regierte in Sachsen-Weimar Herzog [[Wilhelm IV. (Sachsen-Weimar)|Wilhelm IV.]], allerdings nicht allein, er mußte seine beiden Brüder [[Albrecht von Sachsen-Eisenach|Albrecht]] und [[Ernst I. von Sachsen-Gotha|Ernst]] an der Regierung beteiligen. Die Vergrößerung des Herzogtums durch den Anfall der 2/3 des Eisenachisch-gothaischen Territorium bot dem Herzog nun die Gelegenheit einer neuen Landesteilung, für die beiden jüngeren Brüder wurden [[1641]] eigene Landesteile abgetrennt, so dass Wilhelm in Sachsen-Weimar allein herrschen konnte. Es entstanden so erneut die beiden Fürstentümer Sachsen-Gotha und Sachsen-Eisenach, Sachsen-Gotha fiel an Ernst, der dort als Ernst I., der Fromme, regierte, Sachsen-Eisenach erhielt Albrecht. Albrecht von Sachsen-Eisenach regierte nur drei Jahre, er verstarb bereits [[1644]] ohne Nachkommen. Damit war auch die zweite Unabhängigkeit des Landes beendet, Sachsen-Eisenach wurde hälftig zwischen Sachsen-Gotha und Sachsen-Weimar geteilt, die Stadt Eisenach und die Wartburg fielen an Sachsen-Weimar zurück. === Die dritte Unabhängigkeit des Landes === Fast 30 Jahre wurde Sachsen-Eisenach von Sachsen-Weimar aus regiert. [[1672]] kommt es jedoch zu einer erneuten Landesteilung, Sachsen-Eisenach erstand damit wieder als eigenständiges Fürstentum. In Sachsen-Weimar regierte zu diesem Zeitpunkt Herzog [[Johann Ernst II. (Sachsen-Weimar)|Johann Ernst II.]], auch dieser mußte sich die Regentschaft mit zwei jüngeren Brüdern, [[Johann Georg (Sachsen-Eisenach)|Johann Georg]] und [[Bernhard (Sachsen-Jena)|Bernhard]] teilen. Da traf es sich gut, dass 1672 die Linie der Herzöge von Sachsen-Altenburg ausstarb, deren Besitz wurde zwischen Sachsen-Weimar und Sachsen-Gotha geteilt, auch wenn Sachsen-Weimar nur 1/4 von Sachsen-Altenburg erhielt, hatte das Land damit doch wieder eine Größe bekommen, die eine Teilung möglich machte. Für die beiden jüngeren Brüder wurde deshalb Sachsen-Eisenach und [[Sachsen-Jena]] abgeteilt, Johann Georg erhielt Sachsen-Eisenach und bestieg dort als Johann Georg I. den herzoglichen Thron. Diesmal war die Unabhängigkeit des Landes von längerer Dauer, insgesamt vier Herzöge regierten Sachsen-Eisenach. Erst [[1741]] erlosch die Linie mit dem Tod Herzogs [[Wilhelm Heinrich (Sachsen-Eisenach)|Wilhelm Heinrichs]] und das Land fiel, diesmal endgültig, an Sachsen-Weimar zurück. Seit 1741 hatte also das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach seine endgültige Gestalt. Es bestand aus zwei verschiedenen größeren Landesteilen, Weimar und Eisenach, die territorial nicht miteinander verbunden waren. Staatsrechtlich bestanden die beiden Teile jedoch noch getrennt fort, lediglich durch [[Personalunion]] in der Person ihres Herrschers miteinander verbunden. In beiden Landesteilen galten unterschiedliche Rechte, insbesondere was die Beteilungsrechte der [[Landstände]] betraf, und Herzog [[Ernst August I. (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Ernst August I.]], der erste Herrscher, der wieder beide Territorien regierte, hatte deshalb auch einige Schwierigkeiten, seinen weimarer, am [[Absolutismus]] ausgerichteten Regierungsstil, in Eisenach durchzusetzen. Erst [[1809]] wurde die staatsrechtliche Vereinigung von Sachsen-Weimar und Sachsen-Eisenach durch die "''Konstitution der vereinigten Landschaft des Herzoglich Weimarischen und Eisenachischen Landes mit Einschluß der Jenaischen Landesportion''" vollzogen. == Zeittafel und Herrschertabelle == *1067: sagenhafte Gründung der Wartburg. *1131: Gründung der Landgrafschaft Thüringen unter den Ludowingern *Mitte 12. Jahrhundert: Entstehung der Stadt Eisenach. *1264: Die Wettiner erwerben die Landgrafschaft Thüringen, Eisenach fällt an Wettin. *1485: Leipziger Teilung, es entstehen die Ernestinische und die Albertinische Linie der Wettiner, Eisenach fällt an die Ernestiner. *1547: Die Ernestiner verlieren die sächsische Kurwürde. *bis 1572: Eisenach ist Teil des Ernestinischen Gesamtbesitzes. *1572: Erfurter Teilung. Eisenach ist Teil des Fürstentums Sachsen-Coburg-Eisenach. *1596: Eisenach wird von Sachsen-Coburg getrennt. *'''1596-1638: Herzog [[Johann Ernst (Sachsen-Eisenach)|Johann Ernst]] (geboren 1566, gestorben 1638).''' *1633: Johann Ernst erwirbt Sachsen-Coburg, Eisenach ist wiederum Teil von Sachsen-Coburg-Eisenach. *1638: Eisenach wird unter Sachsen-Weimar und Sachsen-Altenburg aufgeteilt, die Stadt Eisenach fällt an Sachsen-Weimar. *1638-1641: Eisenach ist Teil von Sachsen-Weimar. *1641: Eisenach wird von Sachsen-Weimar getrennt. *'''1641-1644: Herzog [[Albrecht von Sachsen-Eisenach|Albrecht]] (geboren 1599, gestorben 1644).''' *1644: Teilung von Eisenach zwischen Sachsen-Weimar und Sachsen-Gotha. *1644-1662: Eisenach ist Teil von Sachsen-Weimar. *'''1662-1668: Herzog [[Adolf Wilhelm (Sachsen-Eisenach)|Adolf Wilhelm]] (geboren 1632, gestorben 1668).''' *1668-1672: Eisenach ist Teil von Sachsen-Weimar. *1672: Eisenach wird erneut von Sachsen-Weimar getrennt. *'''1672-1686: Herzog [[Johann Georg I. (Sachsen-Eisenach)|Johann Georg I.]] (geboren 1634, verstorben 1686).''' *'''1686-1698: Herzog [[Johann Georg II. (Sachsen-Eisenach)|Johann Georg II.]] (geboren 1665, verstorben 1698).''' *'''1698-1729: Herzog [[Johann Wilhelm (Sachsen-Eisenach)|Johann Wilhelm]] (geboren 1666, verstorben 1729).''' *'''1729-1741: Herzog [[Wilhelm Heinrich (Sachsen-Eisenach)|Wilhelm Heinrich]] (geboren 1691, verstorben 1741).''' *1741 Eisenach fällt erneut, diesmal endgültig an Sachsen-Weimar *1809 Staatsrechtliche Vereinigung von Sachsen-Weimar und Sachsen-Eisenach.

